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Mitteilung |
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| Gesendet:
21:25 - 22.07.2006 |
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Hallo, ich habe eine Frage an Euch. Zur Zeit ist meine 88jährige Mutter zu Besuch bei mir.
Sie wird seit Jahren gegen Bluthochdruck behandelt und hat nun hier einen so niedrigen Blutdruck, daß ich schon die Hochdrucktablette weggelassen habe. Mit 100/49 kippt sie mir morgens fast aus den Puschen. Der Puls ist bei ihr immer niedrig, also ich suche nach ein paar natürlichen Tips. Kaffee und Sekt ist ja keine echte Lösung.
Ich weiß, daß es kein Thema für das Forum ist, aber es ist ja gerade ein Sommerloch hier, da geht das ja vielleicht einmal?
Viele Grüße
Ulli
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| Gesendet:
22:43 - 22.07.2006 | · Zitieren
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hallo Ulli,
meine Mutter schluckt nicht nur einen Blutdrucksenker sondern auch einen Betablocker. Falls das bei Deiner auch so ist, wäre das der nächste Kandidat fürs Weglassen...
Und ansonsten: Bewegung. Ich weiss, nicht wirklich einfach in dem Alter. Aber dafür garantiert unschädlich.
Ist es bei Dir auch so heiss?
Schwitzend
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http://www.chronische-blasenentzuendung.de |
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| Gesendet:
22:48 - 22.07.2006 | · Zitieren
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Hallo Ulli,
Rosmarin ist ein gutes Mittel gegen niedrigen Blutdruck. Allerdings sollte man Rosmarin nicht bei Bluthochdruck nehmen. Wenn Deine Mutter Hochdruck-Patientin ist, bin ich mir da nicht so sicher.
Daher würde ich vielleicht besser Weissdorn empfehlen. Der stärkt Herz und Kreislauf und wirkt eher blutdruckregulierend. Ich würde es mal mit Weissdorntee probieren. Tee ist übrigens auch gut bei dieser Hitze.
Ganz wichtig ist insgesamt ganz viel zu trinken. Das vergessen ältere Menschen leider fast immer. Dadurch kommt es verstärkt zu Kreislaufproblemen. Apfelschorle wirkt isotonisch und hilft dem Körper ausgeschwitze Mineralien wieder aufzubauen.
Morgens bringen kühle Bein- oder Wadenduschen und Armduschen den Kreislauf in Schwung. Am besten mit dem rechten Handgelenk beginnen, dann den Arm hoch, anschließend den linken Arm. Dann mit dem rechten Fußgelenk beginnen, an der Beininnenseite nach oben und an der Beinaußenseite wieder runter. Zum Schluß das linke Bein. Diesen Tipp habe ich von meiner Großmutter, auch als Prävention gegen Gefäßerkrankungen und Krampfadern.
Als rein pflanzliches Mittel gegen niedrigen Blutdruck kann ich Korodin-Tropfen empfehlen (Weissdorn/Kampfer-Basis). Das hilft mir immer sehr gut.
Gute Besserung für Deine Mutter.
Gruß Tweetyole
geändert von Tweetyole am 23.07.2006 08:40:40
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| Gesendet:
17:21 - 24.07.2006 | · Zitieren
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Danke für Eure reichhaltigen Tips. Betablocker nimmt sie nicht, aber ich hätte das andere Mittel nicht ganz absetzen sollen. Sie hatte heute morgen echte Probleme. Mein Hausarzt, den ich dann um Rat bat (er ist einer von den "Guten" meinte, daß es zu einem Stau gekommen wäre, weil das Herz ohne die "Hilfe" nicht so viel arbeiten kann. Immerhin hat er empfohlen, die Dosis zu reduzieren, denn der Blutdruck war weiter niedrig. Mit der Trinkmenge geht das bei ihr, sie weiß selbst, wie wichtig das ist.
Der Tip mit Rosmarin ist prima, davon habe ich ja genug im Garten. Korodin werde ich evtl. auch probieren.
Auf jeden Fall geht es ihr jetzt schon besser. Vielen Dank Euch und einen angenehmen Abend! Ja, hier ist es natürlich auch ätzend heiß. Aber wir haben einen sehr kühlen Keller mit Gästezimmer, dort ist nachmittags unsere Zuflucht.
Grüße, Ulli
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| Gesendet:
07:05 - 25.07.2006 | · Zitieren
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Gerade die alten Menschen tun mir leid bei diesem Wetter. Es wird wirklich Zeit dass es sich etwas abkühlt... Ich lasse mir häufig während der Arbeit kaltes Wasser über die Handgelenke laufen, das ist recht erfrischend und bringt den Kreislauf ein bissel in Schwung. Übrigens habe ich ein neues Lieblingsgetränk: Eine Kanne grünen Tee gesüßt mit Honig und ab damit in den Kühlschrank über Nacht, dann ein paar Erdbeeren fein pürieren und unter den kalten Tee mischen - super leckerer Selfmade-Eistee, solltet ihr mal ausprobieren!
Habt ihr bei diesem Wetter auch keinen Hunger?! Ich bin schon fast zum Vegetarier geworden in den letzten Wochen, mehr als ein Salatteller bekomme ich nicht herunter bei der Hitze...
Viele liebe Grüße
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| Gesendet:
18:09 - 26.07.2006 | · Zitieren
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Junge Leute haben meist zu niedrichen, alte zu hohen. Fände ich aber auch schlimm wenn ich jetzt schon zu hohen hätte.
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| Gesendet:
07:24 - 27.07.2006 | · Zitieren
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Meiner ist auch immer leicht erhöht, aber noch im Rahmen.. Bin ein bisschen hibbelig und vor allem unsportlich, was auch seinen Teil dazu beiträgt..
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| Gesendet:
12:17 - 28.07.2006 | · Zitieren
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Dasmit dem Blutdruck ist so eine Sache.
Ich habe normalrerweise seit einigen Jahren schon einen viel zu hohen Blutdruck und muß ein Betablocker einnehmnen.
Bei dieser Hitze aber scheint sich irgendetwas im Körper umzukehren, denn auch mein Blutdruck ist derzeit so niedrig, daß ich schon überlegt habe, den Arzt zu fragen, ob ich nicht die Medikamentendosis reduzieren sollte.
Weiß jemand, warum das so ist, wie die Zusammenhänge sind?
zwerg
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| Gesendet:
20:29 - 20.09.2006 | · Zitieren
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Das warme Wetter erweitert die Gefäße der Blutdruck sinkt. Eine Gewichtsreduktion senkt auch den Blutdruck und Stressabau tut den Rest. Nicht zuviel Kaffee und wenig salzen. (umstritten)Ein Glas Rotwein senkt den Blutdruck auch das entspannt.
Übrigens Nebenwirkung von Betablockern sind bekannterweise Diabetiserkrankungen. Gruß der Pendler
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| Gesendet:
15:00 - 21.09.2006 | · Zitieren
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Ne,leider nicht, kenne nur einen Pharmareferenten (Biologen) der ein anderes nicht Diabetis fördendes Mittel/Medikament auf dem Markt anbietet,und so dachte ich das wäre schon allgemein bekannt sorry.
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| Gesendet:
15:16 - 21.09.2006 | · Zitieren
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Pendler,
ich bin erschüttert.
Ein Pharmareferent. Du weisst doch, die werden mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten gefüttert, um ein "metoo" in den Markt zu drücken, koste es (an verrenkten Hirnwindungen) was es wolle.
Irgendwie schwant mir, dass nur eine hier diesen radikalen Zwischenruf von mir so richtig goutieren wird.
Tweetyole, wo bist Du? Weiss das jemand?
SH
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http://www.chronische-blasenentzuendung.de |
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| Gesendet:
16:34 - 21.09.2006 | · Zitieren
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Tut mir leid, das ist lang her,es handelte sich um einen Freund und es war ja auch keiner der ein berufliches Interesse daran haben konnte, da ich ihm ja nichts abkaufen sollte oder wollte. Na ja sei es wie es sei irgendwelche schlechten Nebenwirkung wird das Zeug schon haben.Zumindestens steht "Impotenz" auf dem Beipackzettel also irgendwie anders lösen Weisdorn,Mistel etc. heute weis ich mehr.
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| Gesendet:
22:27 - 21.09.2006 | · Zitieren
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Ich weiß zufällig, dass Betablocker unfruchtbar machen.Habe so einen Fall im Bekanntenkreis. Der Betroffene Mann hat jahrelang Betablocker genommen und dann lange versucht ein Kind zu zeugen. Bis ihm endlich einer gesagt hat, daß es damit wohl nichts werden wird. Es hatte ihm vorher natürlich niemand etwas davon gesagt.
Viele Grüße
Ulli
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| Gesendet:
07:06 - 22.09.2006 | · Zitieren
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Guten Morgen an alle,
Der Zusammenhang Betablocker und Diabetes ist folgender: Ein Diabetiker sollte wenn möglich ein anderes Medikament einnehmen um seinen Blutdruck zu senken, weil der Betablocker die Symptome eines Unterzuckers (z.B. Herzrasen, weil er die Herzfrequenz senkt) verschleiert. Das ist für einen Diabetiker natürlich gefährlich. Außerdem wichtig für Menschen die sich dazu entschließen ihren Betablocker nicht mehr einzunehmen, man darf ihn nicht plötzlich absetzen, da sonst der Blutdruck nach oben schnellen kann, man soll ihn langsam ausschleichen.
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| Gesendet:
21:46 - 26.09.2006 | · Zitieren
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Hallo Siklinde,
Pharmareferenten sind nichts anderes als die Klinkenputzer der Pharmakonzerne.
Ich verfolge dazu gerade mal wieder einen Beitrag im ZDF über Pharmareferenten und den sogenannten "Anwendungsbeobachtungs-Bonus" für Ärzte. Bedeutet, dass der Arzt vom Pharma-Referent bis zu 1000,- EUR pro Patient erhält, wenn er ein bestimmtes Medikament verschreibt. Als "Gegenleistung" gibt der Arzt dann einen Bericht über die Wirkungsweise des Medikamentes an den Pharmakonzern weiter.
Eine doppelte Schweinerei, denn erstens erhält der Patient nicht die beste Therapie, sondern die, für die es die meiste Kohle gibt und zweitens wird der Patient unwissentlich zum "Versuchskaninchen" im Anwendungstest neuer Medikamente.
Bei offiziell durchgeführten Medikamenten-Tests erhält der Patient wenigstens die "Aufwendungsentschädigung".
Man mag über solche Methoden denken, was man will. Man sollte sich dessen als Patient nur bewußt sein und Konsequenzen daraus ziehen.
Gruß Tweetyole
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