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 · Forum Index —› Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten —› Allergie gegen Laub?
Autor Mitteilung
Gesendet: 22:22 - 26.11.2005

Ich habe jetzt herausgefunden, daß ich wohl eine erweiterte Schimmelpilz-Allergie habe.
Ich hörte von einer Patientin,daß sie eine Laub-Allergie habe. Das war sicher eine Umschreibung einer Schimmelpilzallergie?
Jedenfalls bin ich dadurch darauf gekommen, daß mein Fliesschnupfen sicher auch damit zu tun hat. Die Schimmelempfindlichkeit war mir bekannt, aber an Laub habe ich dabei (dummerweise) nicht gedacht. Ich merke plötzlich, daß es in diesem Bereich so viele Möglichkeiten gibt, überall kommt man mit irgendwelchen Sporen in Kontakt. So langsam bin ich wirklich depremiert. Überall lauert etwas, was mich an einem normalen Leben hindert. Wenigstens hilft mir jetzt der Schnee, der das Laub bedeckt und die Luft säubert. Wer weiß, was als nächstes kommt?
Ich wünsche Euch einen schönen 1. Advent
Gruß Ulli



Gesendet: 11:44 - 27.11.2005 | · Zitieren


Liebe Ulli,

auch Komposthaufen (falls du einen Garten hast oder einer in der Nähe ist) können Probleme bereiten.
Ich musste sogar schon unsere sämtlichen Zimmerpflanzen entfernen, weil sich in der Blumen-Erde oder an den kleinen abfallenden Planzen-Stückchen Schimmel bilden kann. Diese Hydropflanzen ohne Erde sind noch schlimmer!
Denke auch an die Hefe in Backwaren!

Ich hatte Glück, und eine Schimmelpilzallergie konnte nicht bestätigt werden, in der TCM-Klinik wurde ich ja "rundum" behandelt.

Pain



Gesendet: 16:52 - 28.11.2005 | · Zitieren

Wenn ich das hier lese, dann empfehle ich euch einen Strick zu kaufen, denn es lauern überall so viele Gefahren, ich glaube nicht, das ihr alt werdet und wenn, dann nur ganz, ganz krank.



Gesendet: 21:03 - 28.11.2005 | · Zitieren

Hallo Pain und Ulli,

noch einige Tipps zum Schwarzkümmelöl

zitat:

„Mit dem Öl aus dem Schwarzkümmelsamen gelangen wertvolle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie zum Beispiel Linol- und Gammalinolensäure, in den Organismus. Durch sie wird die Synthese wichtiger immunregulatorischer Substanzen ermöglicht, wie von Prostaglandin E 1. Die Linolsäure stabilisiert die Zellmembrane und das Prostaglandin wirkt stark entzündungshemmend. Dadurch werden krankmachende Immunreaktionen unterbunden, welche die Auslöser für viele chronische Krankheiten sein können. Von Akne über Heuschnupfen bis Krebs.“

Ausserdem werden durch die Inhaltsstoffe im Schwarzkümmelöl die übersteigerte T-Zellenfunktion des Allergikers stabilisiert und die krankhaft gesteigerte Immunreaktion durch Antikörper unterdrückt. Die übertriebene Immunantwort wird normalisiert und die Mastzelldegranulation verringert. Schleicher hat inzwischen an über 600 Patienten das ägyptische Schwarzkümmelöl getestet. Er kam zu folgendem Ergebnis: Bei über 70% der Patienten wurde eine Ausheilung allergischer Krankheiten festgestellt. Darunter waren Staub- und Pollenallergiker, Akne- und Neurodermitiserkrankungen, Asthmapatienten und solche, die ganz allgemein abwehrgeschwächt und daher in hohem Masse infektanfällig waren. Er setzt daher Schwarzkümmelöl vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten und Grippe ein. Ein verrückt spielendes Immunsystem wird wieder harmonisiert und dadurch optimiert. Dieser stark immunregulatorische Effekt des Schwarzkümmelöls wird auch durch die amerikanische Studie festgestellt.

Dies bestätigt die Wirkung, die der Gewürzpflanze schon im Orient bei allen Arten von Allergien, Entzündungen, Menstruationsbeschwerden, Depressionen, Bronchitis, Asthma, Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Flechten, Pilzerkrankungen, Verdauungsproblemen und Potenzschwäche zugesprochen wurde. Die erwähnten Begebenheiten, daß der Pharao Tutenchamun ein Fläschchen feinstes Schwarzkümmelöl ins Grab bekam und Mohammed, der islamische Prophet sagte, daß Schwarzkümmelöl jede Krankheit ausser den Tod heile, können wir nun gut verstehen. Die ungemein breit gefächerte Wirkung macht es medizinisch sehr wertvoll. Verschiedene Inhaltsstoffe wirken so erstaunlich zusammen, daß man das Schwarzkümmelöl ruhig als „Allheilmittel“ bezeichnen kann. Achten Sie aber beim Kauf von Schwarzkümmelöl auf dessen Ursprung. Nur Nigella sativa ist der echte Schwarzkümmel mit seinen wunderbaren Eigenschaften.

In früheren Jahrhunderten kannte man das Schwarzkümmelöl auch in unseren Breitengraden. Es wurde gegen Blähungen, Gelbsucht, Ruhr, Magen- und Lungenleiden, zur Harnausscheidung und Stärkung des Milchflusses bei stillenden Müttern angewandt. Leider geriet es durch den Siegeszug der chemischen Arzneimittel wieder in Vergessenheit. Heute befürworten immer mehr Ärzte die Verwendung von Schwarzkümmelöl. Die Fernsehärztin, Frau Dr. Antje Kühnemann, zeigte sich fasziniert von den Informationen über das erneut entdeckte Heilöl. Sie berichtete, daß in China und Indien Schwarzkümmelöl erfolgreich, wie ein natürliches Antibiotikum, eingesetzt wurde. Ausserdem sei beim internationalen Krebskongress in Neu Delhi die Anti-Tumor-Wirkung des Öls erstmals vielen Wissenschaftlern und Ärzten bekanntgemacht worden.

Dosierung und Anwendung: 3-6 Monate-Kur, 15 Min. vor den Mahlzeiten 10-25 Tropfen (20 Tropfen = ½ Teelöffel) auf Brot, Zucker oder in die Salatsauce zum Essen; dabei kommen nicht nur die vorzüglichen Eigenschaften des Öls, sondern auch die feine Würze des Schwarzkümmelöls zur Geltung. Empfehlenswert ist eine zweiwöchige Einstiegsphase mit 3 x täglich 5-10 Tropfen. Diese Menge kann auch nach der Kur auf Dauer und regelmäs-sig genommen werden. Auf dem Markt ist Schwarzkümmelöl in Flaschen zu 60 ml, 100 ml, 150 ml, oder auch größer erhältlich. 150 ml reichen normalerweise für eine Kur von 2-3 Monaten, inklusive Einstiegsphase.



Weitere Infos:
http://www.sanat.ch/deutsch/x-schwarzkuemmel.htm

Gruß Tweetyole



Gesendet: 21:52 - 28.11.2005 | · Zitieren


Hallo Mausilein,

das denke ich mir auch manchmal.

Es ist so unheimlich viel, was man bedenken muss, was man ausprobieren muss, da schwirrt mir auch schon der Kopf.

So viele verschiedene Ratschläge und Medikamente werden empfohlen.

Ich möchte wirklich die schulmedizinischen Medikamente meiden, aber ich habe Angst davor, dass diese alternativen Maßnahmen einfach zu lange dauern bis sie wirken. Und wenn sie dann wirken, muss man anscheinend ständig am Ball bleiben damit es keine Rückschläge gibt.
Und manche Faktoren sind kaum von mir zu beeinflussen, wie Kälte oder berufliche Bedingungen.

Das mit dem Schwarzkümmelöl klingt gut, alles was hier empfohlen wird, klingt gut.
Aber anscheinend braucht man eine unheimliche Selbstdisziplin, um dran zu bleiben.

Mir fällt es schon schwer, die paar Maßnahmen, die ich zur Zeit ausprobiere, diszipliniert durchzuziehen und in meinen Tagesablauf einzupassen.

Pain




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