· Home · Registrieren · FAQ · Suchen · Boardshop(neu!)

 · Forum Index —› Blutgruppenernährung nach Dr. Peter J. D'Adamo —› Blutgruppendiät Gehe zu
Autor Mitteilung
Gesendet: 12:52 - 03.11.2005

Hallo an alle,
ich habe mich lange nicht gemeldet und möchte gerne nachfragen, ob jemand ersthaft die Blutgruppendiät durchzieht, über einen längeren Zeitraum? Hat der ein oder andere Erfolge zu berichten? Das würde mich sehr freuen. Ich hoffe, ich habe damit hier keinen überfordert? Nach wie vor halte ich mich daran und lebe danach. Ich kann alle nur ermutigen es zu versuchen.
Herzlichen Gruß Mineko.



Gesendet: 13:44 - 05.11.2005 | · Zitieren

Hallo Mineko-Chang,

ich halte schon was von diesem Zusammenhang zwischen Ernährung und Blutgruppen. Ich habe es leider immer noch nicht geschafft, meine Blutgruppe rauszubekommen. Ich werden mal den Tipp von Siklinde mit der Blutspende-Aktion angehen.
Ich bin mir sicher, dass ich dadurch noch einen weiteren Feinschliff für meinen Ernährungsplan herausarbeiten kann.

Gruß Tweetyole



Gesendet: 18:46 - 05.11.2005 | · Zitieren

Das Thema ist sehr interessant. Bei einer Blutspende wird auch die Blutgruppe bestimmt, ich weiß das von meinem Vater, der hat jahrelang Blut gespendet. Wenn also jemand seine Blutgruppe nicht weiß, ist das der kostengünstigste Weg sie herauszubekommen. Mineko, vielen Dank, dass du uns darauf aufmerksam gemacht hast, die Blutgruppe hat mit Sicherheit einen Einfluss auf bestimmte Krankheiten.



Gesendet: 19:01 - 05.11.2005 | · Zitieren

Ich habe es noch nicht geschafft, darüber mehr zu lesen. Ich habe die Blutgruppe 0 , positiv und habe immer gerne Fleisch gegessen. Ich glaube, da paßt etwas, oder?
Gruß Ulli



Gesendet: 18:02 - 23.05.2006 | · Zitieren

Hallo Mineko,
kommst du aus China?

Viele Grüße Sonija



Gesendet: 20:50 - 23.05.2006 | · Zitieren


Hallo Mineka,

kennst du dich mit TCM aus und der chinesischen Kräuterlehre?

was ist im Körper im Ungleichgewicht, wenn sich diese vielen Bakterien und Pilze festsetzen können?

Manche alternativen Lehren sagen ja, der Körper will richtiggehend krank sein, weil er damit etwas zum Ausdruck bringen will. Was hälst du aus chinesischer Sicht davon?

Und: wie bekomme ich raus, was mir mein Körper sagen will?

Monika



Gesendet: 22:30 - 24.05.2006 | · Zitieren


Hallo !

Es ist in der Ärzteschaft bekannt -aber nicht gerne gehört- , dass die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Blutgruppe verschiedene Krankheitsdispositionen mit sich bringt.

So korreliert die Blutgruppe AB mit der Lymphdrüsenkrebshäufigkeit bei Frauen und der Kehlkopfkrebshäufigkeit bei Männern.
In Prozentzahlen ausgedrückt bedeutet das, dass in der Vergleichsgruppenbetrachtung 28% mehr Frauen mit Blutgruppe AB im Alter ab 50 Jahren von Lymphdrüsenkrebs betroffen sind als Frauen anderer Blutgruppen. Bei der Kehlkopfkrebshäufigkeit bei Männern liegt diese Zahl bei 34%.

Diese Untersuchungen werden nur "unter der Hand" diskutiert, Veröffentlichungen werden vermieden. Man befürchtet Panik und Ansturm auf Ärzte und Ambulanzen der betroffenen Blutgruppenangehörigen.
Es gibt keine Möglichkeit der Prävention wie das in anderen Bereichen möglich ist, etwa beim Tabakkonsum oder der Ernährungsweise.

Euer Doc




Euer Doc
Gesendet: 16:25 - 03.06.2006 | · Zitieren

Ich möchte mich nur mal wieder melden, mir geht es gut. Konnte sehr lange nicht im Forum schreiben, ich war nicht in Deutschland. Meine Blutgruppendiät habe ich die ganze Zeit beibehalten. Ich kann sie weiterhin nur empfehlen um dauerhaft zu gesunden.

Nein, ich komme nicht aus China, bin in Deutschland geboren, meine Mutter kommt aus Kyoto. Dort leben auch alle meine Verwandten.
Weiterhin viel Erfolg wünscht Mineko.



Gesendet: 18:27 - 04.06.2006 | · Zitieren

Hallo Mineko,

das hört sich aber sehr interessant an. Ich finde es sehr spannend wenn man eine auländische Mutter hat. Kannst du denn auch japanisch sprechen?

Lieben Gruß, Püppi



Gesendet: 18:35 - 04.06.2006 | · Zitieren

Mineko, ich glaub nicht an deine Blutgruppendiät! Wie soll das gehen?
Gruß und nicht böse sein. Sonija



Gesendet: 17:15 - 09.08.2006 | · Zitieren

Hallo ich bin ganzheitl. Ernährungsberater und "zieh die Sache seit dem Jahr 2000 durch".Ich kann nur sagen Die blutgruppengerechte Ernährung erweist sich fast Tag für Tag als das Beste was ich in meiner Praxis nur empfehlen kann. Es gibt einen einfachen Bluttest von D'Adamo zu kaufen den man leicht selbst durchführen kann. das war's erst mal ich steh gern mit Antworten zur Verfügung.
Ach ja wie soll das gehen ? Ganz einfach Bg A sollte z.B vegetarisch leben aber die Nachtschattengewächse weglassen!(grob gezeichnet) Bg 0 ist mehr ein Fleischesser aber bitte nie Schweinefleisch! Und so weiter und so fort



Gesendet: 06:57 - 10.08.2006 | · Zitieren

Hallo Pendler,

ich habe die allerwelts-Blutgruppe B positiv.
Was wäre denn für mich empfehlenswert?

Liebe Grüße Kathie



Gesendet: 07:35 - 10.08.2006 | · Zitieren

Das Buch lesen das seh ich als die beste Möglichkeit !Alles Gute



Gesendet: 12:31 - 10.08.2006 | · Zitieren

zitat:
Das Buch lesen das seh ich als die beste Möglichkeit !Alles Gute



Ja, nur so versteht man die Zusammenhänge. Ich bin Siklinde äußerst dankbar, dass sie uns hier diese Diskussion ermöglicht.



Gesendet: 18:18 - 28.09.2006 | · Zitieren

Liebe Forummitglieder,
selten habe ich Zeit um hier in das Forum zu schauen. Ich freue mich, dass nun hier eine Diskussion über die blutgruppengerechte (ich finde diese Bezeichnung passender als andere, es ist ja keine Diät) Ernährung losgetreten wurde.
Siklinde, da wundert es mich nicht dass man erstmal als leicht spinnert abgetan wird. Aber sobald man merkt es wirkt, hört das Gerede von ganz allein auf.
Meine Frage, warum nicht mehr Menschen davon zu überzeugen sind? Ich weiß es nicht.
Mein Dank gilt hier dem Forum.
Herzlichen Dank und Gruß
Mineko-Chang.



Gesendet: 21:27 - 28.09.2006 | · Zitieren

Wir werden mehr Menschen davon überzeugen davon bin ich überzeugt! Grüße Der Pendler



Gesendet: 06:30 - 29.09.2006 | · Zitieren

Also ich glaube nicht an den Zusammenhang Blutgruppe und Ernährung. Wie schon mal erwähnt dürfte dann in Italien niemand leben mit der Blutgruppe A. Da ist nicht erlaubt Hartweizen, daraus bestehen die Nudeln, Tomaten für die Soße dazu und obendrauf der Parmesan ist auch verboten. Laut Evolutionstheorie müßte diese Blutgruppe dort ausgestorben sein.
Durch Evolution verschaffen sich Mensch und Tier Vorteile um zu Überleben. Wieso soll es von Vorteil sein kein Fleisch mehr Essen zu können, gerade zu einem Zeitpunkt indem die Viehzucht "entdeckt" wurde und dadurch regelmäßiger Fleischkonsum möglich wurde? So tolle Jäger waren unsere Vorfahren nicht, die sind nicht täglich mit einem Berg Fleisch nach Hause gekommen.
Und ich kann nicht glauben daß man sich zwingen sollte etwas zu essen weil die Blutgruppe es so will und dadurch soll es dann gesund werden?
Was soll falsch sein an einem Spritzer Balsamessig im Salat für Blutgruppe A?
Ich bin übrigens Blutgruppe A, habe aber durch meinen Vater auch die 0 in mir, die findet man durch einen Test nicht heraus weil sie rezessiv vererbt wird, deswegen ist sie aber trotzdem da, und ich esse auch gerne mal ein gutes Fleisch.



Gesendet: 09:14 - 29.09.2006 | · Zitieren

Keiner hat behauptet "man würde aussterben" wenn man nicht blutgruppengerecht lebt und es geht sicher nicht um den Spritzer Essig im Salat.
Die Evolution ist ein seit 50 000 Jahren andauernder Prozess der immer weiter geht.
Es ist leider so, dass wir alle sterben müssen so oder so. Aber (jetzt kommt der Unter schied)es ist halt so, das der Weg zum Tod länger und angenehmer ist. Vielleicht stirbt man dann nicht am Krebs sondern mit 105 einfach an Altersschwäche.Aber bis dahin hat man keine ewigen Krankenhausaufenthalte, hat keinen die Lebensqualität einschränkenden Diabetis,hat keinen Herzinfakt erleben müssen,leidet nicht an der Schaufensterkrankheit, hat keine nicht enden wollende Blasenentzündung, keine Arthritis, Arthrose. Der Rücken tut seltener weh. Man ist halt bis ins hohe Alter fit und aktiv und nicht jahrelang ein hoffnungsloser Pflegefall. Ein intaktes Immunsystem hat bis zu einem gewissen Lebensalter die Chance die
schädlichen Lectine zu eleminieren.Bis es versagt und die Lectine freien Weg haben, der Gesundheit den Garaus zu machen.
Wir sind im Vergleich zur Erdgeschichte sehr kurz auf dieser Welt.Unsere Körper haben sich nur sehr langsam auf neue Ernährungsweisen umgestellt und so ist zu vermuten das es in hunderten/tausend von Jahren(wenn wir als Menschheit überhaupt noch existieren !) auch eine Bg C gibt die besser z.B. mit Fastfood zurechtkommt, das ist eben die Evolution.
Mir ist übrigens nicht bekannt ob es in der Entwicklungsgeschichte je eine Bg gegeben hat die ausgestorben ist.Die Unverträglichkeiten der Blutgruppen untereinander wurden ja erst erst um 1920 vom Östereicher Karl Landsteiner entdeckt (das muß man sich mal vor Augen halten!) Bis dahin war eine Bluttransfusion reine Glücksache! Und das ist heute mit der Ernährung genau dasselbe!Ernährung (wenn nicht blutgruppengerecht)ist halt auch reine Glücksache entweder man verträgts oder auf Dauer halt nicht.
Es geht doch gar nicht um Zwang oder Drangsalierung sondern um Erkenntisse zweier Ärzte die festgestellt haben das z.B die Bg A Fleisch schlecht verarbeiten kann und auf die Dauer krank wird. Jeder Mensch muß selbst entscheiden ob er sein Risiko krank zu werden steigern oder eben verringern will. Ich hab mich entschieden gesund bleiben zu wollen und bin der Überzeugung das 90 % der Krankheiten durch be oder unbewußtes falsches Leben/Essen entstehen.Für jeden der es nicht glaubt besteht die Möglichkeit es 2 Wochen auszuprobieren und festzustellen ob D'Adamo auch Bg A (dessen Mutter übrigens Italienerin und an Krebs gestorben!)recht hat. Also bleibt gesund Grüße Der Pendler


geändert von Der Pendler am 29.09.2006 22:23:42



Gesendet: 10:45 - 29.09.2006 | · Zitieren

hallo Leidgenossin,
ich möchte Deinen Ausführungen zustimmen.
Das mit dem Fleisch mache ich genauso, gelegentlich ein schönes mageres Stück gönne ich mir auch. Aber ich muss auch sagen: Ich beobachte, dass es mir nach dem Essen am besten geht, wenn ich mich auf Fisch und Geflügel beschränke.
Die Blutgruppe A hat zahlreiche Untergruppen, die bei einer normalen Untersuchung nicht festgestellt werden. Und so ist es sicher empfehlenswert, auf sein Gefühl zu achten, es könnte die Eigenschaften einer dieser Untergruppen widerspiegeln.
Ich möchte in dem Zusammenhang auf D'Adamos Äußerungen zu Kaffee und Zitronen verweisen. Die, dass Kaffee für Blutgruppe A sogar empfehlenswert ist, kann ich nicht unterstreichen, ich halte sie für sehr fragwürdig.
Und Zitronen, die halbe, mit der man seinen Tag beginnen sollte, das ist ein super Tip, wirkt bestens. In meinen Augen ein sehr guter Weg, Kaliumcitrat und -ascorbat zu sich zu nehmen. Meine Mutter, auch Blutgruppe A, trinkt neuerdings Zitronenlimonade auf die altmodische Art gemacht, auch sie sagt: Super!
Vielleicht hat ja die Blutgruppe A besondere Nieren. Oder, und das halte ich für wahrscheinlicher, die für A's geeignete Ernährung weicht so weit von der hier üblichen ab, dass viele sich ihre Nieren schädigen, weil sie ungeignete Nahrung zu sich nehmen. D'Adamo sagt dazu, dass Eiweisskomplexe die Nierenfilter (In der Niere werden in einem ersten Arbeitsschritt Partikel ab einer gewissen Größe ausgefiltert.) zusetzen. Das halte ich für zutreffend.
Dem, was Du über die Mittelmeerländer und ihre Kost sagst, stimme ich zu. Aber ich gebe zu bedenken, dass es verschiedene Konstitutionen gibt. Manche halten erstaunlich viel erstaunlich lange aus. Und dann gibt es ja noch die zahlreichen Untergruppen der Blutgruppe A.
Pendler, Du bist mir zuvorgekommen mit dem obigen. Ich halte alles für zutreffend, was Du schreibst. D'Adamo sagt auch irgendwo, seine Ernährungsvorschläge seien eine Methode seine Gesundheit zu optimieren, und ich muss sagen das stimmt. Wer das traditionelle Essen seines Land isst, tut dies halt nicht und kommt je nach Konstitution halt länger oder kürzer mehr oder weniger gut damit klar.



http://www.chronische-blasenentzuendung.de
Gesendet: 18:15 - 29.09.2006 | · Zitieren

Hallo Leidensgenossin,

kulturelle Lebens- und Essgewohnheiten sagen ja nichts darüber aus, ob sie auch gesund sind, unabhängig von der Blutgruppe. Da läuft die kulturelle Entwicklung wohl mit der evolutionären nicht wirklich im Gleichschritt;-).

Die mediterane Küche ist sicherlich insgesamt im Vergleich gesünder als die angloamerikanische oder auch die gutbürgerliche deutsche Küche (wenn man das mal ganz verallgemeinert). Natürlich ißt nicht jeder Amerikaner BigMäcs und nicht jeder Deutsche Saumagen oder Haxen. Wahrscheinlich gibt es auch Italiener, die Pasta aus Hartweizen ganz abscheulich finden.

Aber die Tatsache, dass der Mensch irgendwann die Viehzucht erfunden hat und Fleisch in großer Menge vorhanden war, bedeutet ja noch lange nicht, dass diese Ernährungsweise auch gesund war. Zum gleichen Zeitpunkt kamen ja auch Krankheiten auf, die es vorher noch nicht gab.

Der Entwicklung-Schritt von der Viehzucht bis heute ist ja nur ein Bruchteil in der Gesamt-Evolution des Menschen und ob diese Entwicklung uns langfristig überleben läßt, ist wohl noch lange nicht entschieden.

Ich glaube wir dürfen die Blutgruppen-Theorie in der Evolotionsbiologie mit der kulturellen Entwicklung in den letzten vielleicht 10.000 Jahren nicht durcheinanderbringen.

Gruß Tweetyole



Gehe zu


In diesem Forum dürfen nur angemeldete Mitglieder schreiben.


» Name » Passwort

Registrierte Mitglieder: 30
Das neueste Mitglied ist gerda
Anzahl der Themen: 306
Anzahl der Beiträge: 3080
  Mitgliederonline: Leider ist kein Mitglied online.  
Powered by xboard.de
eq2u* Buchshop * emotionale Intelligenz*

Strato Domain-Pakete
Ihr Kontakt ist Geld wert. Erfahren Sie hier mehr. Sie können ihren Kontakt zu Versicherung, Geldanlage oder Kredit anbieten. Experten zu ihrem Fachgebiet können ihren Kontakt freischalten und Ihnen Angebote machen.
Seite wurde generiert in 0.0000 Sekunden